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Tauchcomputer – essentielles Equipment für jeden Fan

Seit die US-Navi 1980 mit der Entwicklung von Tauchcomputern, damals unter dem Namen „UDC“ begann, hat sich in diesem Bereich einiges getan. Mittlerweile hat das wohl wichtigste Teil der Taucherausrüstung vielmehr das Format einer Armbanduhr.

In Form der Taucheruhr kennen es auch die meisten. Zahlreiche Hersteller tummeln sich auf den Markt und überhäufen gerade unerfahrene Taucher mit Angeboten, Informationen und möglichen Features. Hilfreich sind daher Vergleichsportale. Mehr Informationen gibt es hier.

Welches Modell passt zu mir?

Zunächst lässt sich ganz klar sagen, dass man gerade als Hobbytaucher oder im Anfänger-Segment nicht wirklich die falsche Wahl treffen kann. Beinah alle Varianten des modernen Tauchcomputers passen sich prima an die Taucherausrüstung, so auch der Monoflosse, an und lassen sich mittels bestimmter installierter Modi personalisieren. Ob nun vom Hersteller „Suunto“ oder die allseits beliebten Italiener „Cressi Leonardo“, „Cressi Giotto“ bzw. dem „Mares Puck Pro“, spezielle Internetseiten, bieten hilfreichen Beistand bei der Kaufentscheidung.

Doch warum nicht einfach leihen?

Die Möglichkeit sich einen Tauchcomputer auszuleihen besteht durchaus. Jedoch sollte man eine Frage stellen. Tauche ich nur einmal so zum Spaß im Sommerurlaub (Wobei man sich da sowieso an einen Anbieter wenden und nur unter Betreuung tauchen sollte) oder wird es ein dauerhaftes Hobby? Es ist sehr empfehlenswert sich schon vor der restlichen Ausrüstung den Tauchcomputer zuzulegen. Dies hat zwei Vorteile:

  • Das Produkt kann ausgiebig getestet werden. Ist die Uhr an sich nach dem eigenen Geschmack? Sind alle Modi, die von Bedeutung sind auch einstellbar? Eventuell kann das Modell auch zurückgeschickt werden.
  • Den Tauchcomputer nicht vollständig und richtig lesen und bedienen zu können, kann als Taucher schnell gefährlich werden. Bei Leigeräten fehlt zu dieser „Einarbeitung“ meist die Zeit. Auf die eigene Taucheruhr kann man sich in Ruhe einspielen und das Handling trainieren.

Für den Anfängerbereich ließe sich noch ergänzend erwähnen, dass diese auf die Art der Luftintegration achten sollten. Eine Schlauchverbindung stellt sicherlich die stabilste Art dar. Zwar gibt es auch die Variante der Funkverbindung, jedoch kann diese Verbindung zwischenzeitlich auch kurz abreißen, welches an sich für erfahrene Taucher weniger dramatisch erscheint, Anfänger jedoch schnell in Panik verfallen lassen kann.

Beinah alle Tauchcomputer verfügen über die essentiellen Anzeigeoptionen des Tauchstopp bei 5 Metern über 3 Minuten und die „Nullzeitanzeige“. Auf dem heutigen Stand können auch die Modelle der unteren Preisklasse fast ausnahmslos Tauchgänge mit Nitrox berechnen. Der „Cressi Leonardo“ ist eines der beliebtesten Produkte bei Anfängern.

Letzte Aktualisierung am 14.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API